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Kulturwochen Mittlerer Osten in Hamburg 2019 | 07.11.2019 | 19:00

Was sprach Zarathustra? - Wurzeln iranischer Religiosität

Universität Hamburg Hauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal M, 20146 Hamburg

Information

Zeit
07.11.2019 | 19:00
Veranstalter

In Kooperation mit dem Institut für Religions-, Missions- und Ökumenewissenschaften der Universität Hamburg und der Landeszentrale für Politische Bildung Hamburg

Ort
Universität Hamburg Hauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal M, 20146 Hamburg

Beschreibung

Der Zoroastrismus entstand im 7.-6. Jh. v. Chr. in Persien. Trotz ihrer universalen ethischen Lehre blieb die Religion ihrem Entstehungsort und dem persischen Volk treu. Bekannt war sie aber auch in Griechenland, unter den Juden und im Frühchristentum. Nach der islamischen Eroberung Persiens erstarrte die Religion Zarathustras im Formalismus und im Ritualismus. Erst mit der Aufklärung erwachte in Europa ein Interesse für die Lehre Zarathustras. Seit der Islamischen Revolution im Iran 1979 ist dort neues Interesse an der Religion Zarathustras spürbar. Birgt die alte Religion vielleicht auch die Frage der persischen Identität?
Moderation: Hanna Lehming, Referentin für den Mittleren Osten

Dokumente

2019-KulturwochenMO-Programm-neu_05.pdf

Tickets und Verkaufstellen

Kosten
Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos.

Themen

Bildung | Kulturwochen Mittlerer Osten

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